Kunst als Prozess zu begreifen - Kunst in ihrem Wesen sichtbar zu machen war und ist Antrieb.



Uli Fischer benutzt für seine Objekte gebrauchte,

historische Stoffe die eines gemein haben: sie haben eine

Geschichte. Sie haben eine Seele bekommen durch den

Gebrauch, sind Zeugnisse und Zeitzeugen, die erahnen

lassen, dass sie etwas „erlebt“ haben.

Diese eingeschriebenen Spuren der Zeit werden Uli Fischer

zum Material, zur vierten Dimension der Gestaltung. Er

erweckt eine alte Aura und fügt ihr gleichzeitig eine neue –

seine, von ihm geschaffene, hinzu.

Die Objekte offenbaren eine neue Qualität, sind mehr als

eine durch Farbe erzeugte Illusion. Tiefe und Raum

entstehen durch Erinnerungen stattgefundenen Lebens.



Auszug aus dem Begleittext zur Ausstellung   "PATINA – Lebensspuren auf  Stoff"

Berlin, Oktober 2008 von  Gabriele Schmelz



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Kataloge


2016 " HolzStoff "

Dorfstecher, Fischer


2013 "weiche spuren, harte ecken"


2012 "uli fischer-nakaima"


2010 "uli fischer-interaktion I - IV"



Video:


textures: Eine Austellung von Uli Fischer und Rilo Chmielorz

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Text


2018 Göttinger Tageblatt

Ausstellung "ein endloser Prozess“


Rhein-Neckar-Zeitung

Exhibition at Heidelberger Kunstverein

23.04.-11.07.2016


"was ich immer schon sagen wollte"



2017 Interview Neidhöfer / Fischer



FischerAusstellung im Heidelberger Kunstverein

23.04.-11.07.2016

"was ich immer schon sagen wollte"


Catalog excerpt, "2013 Fiber Vision China"



Textilforum, Exhibition gallery basement/Wien




Christa Jeitner, project Interaktion I-IV, 2010



Dr. Inge Pett, project "nakaima" 2010















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U_F-10372

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